
Denkmal für Großherzog Jean: Auftrag geht an Jonas Ademes
Der deutsche Bildhauermeister Jonas Ademes gestaltet das Denkmal für Großherzog Jean. Die lebensgroße Figur in Zivilkleidung soll Mitte 2027 im Luxemburger Parc Pescatore stehen.

Der deutsche Bildhauermeister Jonas Ademes gestaltet das Denkmal für Großherzog Jean. Die lebensgroße Figur in Zivilkleidung soll Mitte 2027 im Luxemburger Parc Pescatore stehen.

Luxemburgs erste nationale Umfrage zur Risikowahrnehmung zeigt: Die Bevölkerung fühlt sich gut informiert, doch fast die Hälfte wüsste in einer Krise nicht, wie sie handeln soll. Die Regierung setzt auf den Bürgerleitfaden „Lëtz prepare!“.

In Luxemburg hat Premier Luc Frieden an einer Gedenkfeier für die Opfer des Völkermords von Srebrenica teilgenommen – ein Signal, dass die EU-Beitrittsperspektive Bosniens und das Beharren auf juristisch festgestellten Tatsachen untrennbar zusammengehören.

Die luxemburgische Regierung finanziert die Teilnahme am Eurovision Song Contest in den Jahren 2027, 2028 und 2029. Das verlängert ein öffentlich getragenes Kulturprojekt, das 2024 mit der Rückkehr des Großherzogtums begann.

Luxemburg hat seinen Nationalfeiertag begangen – zum ersten Mal unter Vorsitz von Großherzog Guillaume, der seit Oktober 2025 Staatsoberhaupt ist. Die Feierlichkeiten fielen mit einer Hitzewelle der höchsten Warnstufe zusammen.

Luxemburg feiert am 23. Juni seinen Nationalfeiertag. Premier Luc Frieden rückt erneut den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt – unter einer roten Hitzewarnung und beim ersten Feiertag des neuen Großherzogs Guillaume.

Mit der Festnahme der 41-jährigen Clarissa La Porta in Rom kommt Luxemburgs Justiz dem Geldwäschenetzwerk hinter dem Diebstahl von mehr als 61 Millionen Euro bei der Caritas einen Schritt näher.

Luxemburg nimmt in den nächsten drei Jahren am Eurovision Song Contest teil. Die Regierung sicherte am 16. Juni öffentliche Mittel bis 2029 zu – trotz der verpassten Qualifikation 2026.

Ratspräsident António Costa ließ ohne Absprache mit den meisten Hauptstädten einen Gesprächskanal nach Moskau öffnen. Der Vorgang dominierte den Brüsseler Gipfel und zwang Luxemburgs Premier Luc Frieden zu einer vorsichtigen, auf Geschlossenheit pochenden Linie.