
Israels Kabinett erkennt den Völkermord an den Armeniern an
Israels Regierung hat am Sonntag einstimmig beschlossen, den Völkermord an den Armeniern von 1915 anzuerkennen. Der Schritt belastet das ohnehin zerrüttete Verhältnis zur Türkei zusätzlich.

Israels Regierung hat am Sonntag einstimmig beschlossen, den Völkermord an den Armeniern von 1915 anzuerkennen. Der Schritt belastet das ohnehin zerrüttete Verhältnis zur Türkei zusätzlich.

Israel und Libanon haben am 26. Juni in Washington ein von den USA vermitteltes Rahmenabkommen unterzeichnet, das einen israelischen Teilrückzug an die Entwaffnung der Hisbollah bindet – ohne Zeitplan und ohne Friedensvertrag.

Libanon, Israel und die USA haben in Washington ein trilaterales Rahmenabkommen unterzeichnet, das die Entwaffnung der Hisbollah und einen schrittweisen israelischen Rückzug vorsieht. Die Hisbollah weist die Vereinbarung zurück.

Irans Parlamentspräsident Ghalibaf nennt das Islamabad-Memorandum eine „Erklärung der Niederlage Amerikas“. Während Teheran und Washington über Atominspektionen streiten, fallen die Ölpreise – und Europa atmet auf.

Beim ersten direkten Treffen seit Kriegsbeginn vereinbarten USA und Iran auf dem Bürgenstock einen Fahrplan für ein finales Abkommen binnen 60 Tagen – begleitet von einer öffentlichen Drohung Donald Trumps.

Nach fast vier Monaten Krieg haben Iran und die USA am Bürgenstock die erste Verhandlungsrunde nach der Waffenruhe abgeschlossen und einen Fahrplan zu einem Abkommen binnen 60 Tagen vereinbart. Der Ölpreis gab weiter nach.